Am 20.4. war ich in Frankfurt auf der Luminale. Aber besonders beeindruckt war ich nicht. Zum einen fand ich die meisten Ausstellungsstücke nicht wirklich berauschend und zum anderen war viel zu viel los. Man hat kaum in die Busse gepasst und bei den (vermeintlich) interessanten Sachen waren endlose Schlangen.
Ich habe trotzdem ein paar schöne Bilder machen können, auch wenn viele Nachtaufnahmen von Frankfurt dabei sind. Immerhin: diesmal mit meinem neuen Stativ :-)
Hier gibts das Album: Luminale in Frankfurt am Main
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Zusammen mit Matthias, Dirk, Annett und Christina war ich in Frankfurt unterwegs, um in einer lauen Frühlingsnacht die Metropole am Main zu fotografieren.
Nun ja, nach dieser Erfahrung habe ich mir ein Stativ gekauft. Immerhin habe ich bei der Nachbearbeitung einiges über Raw-Bilder und GPS-Tagging gelernt, auch wenn das Ergebnis weit von dem entfernt ist, wie ich mir das gewünscht hatte. Die besten (aka scharfen) Bilder sind hier in diesem Album.
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Nachdem die Entwicklung von Giver eingestellt wurde und es unter Ubuntu Oneiric weder als Paket vorhanden ist noch überhaupt kompilierbar ist, habe ich nach einem Ersatz gesucht. Ich brauchte ein Programm, um schnell und simpel Daten im LAN auszutauschen. Dukto R5 von Emanuele Colombo füllt genau diese Lücke. Und sieht noch dazu brachial gut aus. Danke dafür!
Dukto R5 gibt’s für Linux, Windows, Mac und Symbian. Android ist zumindest angedacht.
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Eines meiner Lieblingsnetlabel, Supafeed, meldet sich mit gewohnt hüftschwingendem Deep House zurück. DaYz & KnItE (bei Facebook und MySpace) liefern hier drei groovende Titel ab und zwei Remixes runden die EP “My Brothers Know” ab.
Der titelgebende Eröffnungstitel “My Brothers Know” zitiert frech die 1970er Jahre und glitzert sich durch eine Welt halb Disco halb Deep House. Schick.
Nummer zwei im Bunde “Fly” schwankt zwischen zunächst zwischen Drum&Bass und Big Beat findet dann aber recht zügig den Weg zum House – wenn auch nicht four to the floor, doch auf jeden Fall groovend.
Ebenfalls dem Breakbeat verfallen ist “Listen to this”, aber hier geht es deutlich elektronischer zu. Besonders der fette Bass geht sofort in die Füße.
Der erste Remix nimmt sich “My Brothers Know” vor und kommt von Samuel Tegaro. Gab es im Original noch die sexy Langsamheit von Disco zu hören, gibt es jetzt hier astreinen Deep House mit Elementen des Dub aus dem 21. Jahrhundert zu hören. Scheppert gut und macht Laune.
Zum Abschluss verwandelt Superloader “My Brothers Know” in einen Klangteppich aus Rhodes und Flächen. Deep House vom feinsten.
“My Brothers Know EP” ist eine tolle kleine Veröfffentlichung zwischen Disco, House und Big Beat und uneingeschränkt hörens- und tanzenswert.
Anspieltipp: My Brothers Know
Download: DaYz & KnItE - My Brothers Know EP [supa013]
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Mozilla hat letzte Woche seine HTML5-Technikdemo Browserquest vorgestellt. Browserquest ist ein kleines aber ungemein unterhaltsames Adventure im Stil der alten Zeldas für NES gepaart mit dem Kampfsystem von Diablo. Also Blick von oben auf eine pixelige Welt und auf Gegner klicken, um ihnen der Garaus zu machen. Die 20 Miniquests machen tierisch Spaß, auch wenn man das Spiel in etwa 45 Minuten durchgespielt hat.
Was ist jetzt das besondere daran? Browserquest kommt ohne Flash aus und ist nur in HTML5 implementiert. Mozilla sagt es läuft im Firefox, Safari und Chrome. Ich habe es in Chrome 17 und Firefox 11 ausprobiert. Blöderweise – zumindest für Mozilla – war Browserquest im Firefox unspielbar ruckelig, sowohl in meinem normalen als auch in einem neuen, leeren Nutzerprofil. Mit Chrome hat es tadellos funktioniert.
Probier es selbst mal aus.
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Immer wieder entdecke ich neue tolle Sachen an Android – und teile sie mit der Welt :-)
Grade eben habe ich folgenden Trick entdeckt (Android 2.3.4):
Wenn man in der Nachrichtenübersicht einen Thread auswählt und dann einen Schwung nach rechts macht, wird eine neue Nachricht an den Kontakt angelegt. Ein Schwung nach links ruft den Kontakt an.
Nett, oder?
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Nachdem ich schon von Zoe.LeelAs Debut-EP „Queendom come“ auf rec72 vorletztes Jahr hellauf begeistert war, hab ich mich natürlich riesig gefreut, als sie ein volles Album für Anfang 2012 angekündigt hat. Inzwischen ist „Digital Guilt“ bei Motor erschienen und wird über Bandcamp, iTunes und Amazon vertrieben – obwohl es CC lizensiert und Gema-Frei ist und mit Fug und Recht in die Kategorie Freie Musik fällt. Kommerzielle, freie Musik sozusagen. Aber letzten Endes geht es ja um die Musik und da macht Zoe.LeelA genau dort weiter, wo sie 2011 in Queendom Come aufgehört hat – mit modernem, urbanem, tanzbarem, introspektivem und unglaublich launigem Electropop.
„Digital Guilt“ beginnt fetzig mit „Pop Up“, einem kleinen – nicht mal zwei Minuten – Stück Intro. Danach kommt schon die Vorabsingle „Come on“. Ein entspannter, grooviger Beat untermalt Zoe.LeelAs einzigartige Mischung aus Gesang und Rap. Die Zeile „I’m losing my mind“ geht sofort ins Ohr. Es geht weiter mit „Bleed“, das aus einem ähnlichen Holz wie „Come on“ geschnitzt ist. Ein tanzbarer Beat mit einem schönen Refrain und einer noch schöneren Bridge.
„I am“ hinterlässt mich etwas verwirrt. Ich finde den Titel nicht wirklich zugänglich, auch wenn Zoe.LeelA virtuos zwischen zerbrechlichem Gesang und abgeklärtem Rap wechselt. Für mich der Schwachpunkt des Albums. Aber das dubsteppige Puppets geht dafür wieder ordentlich ab. Die typische Dubstepmischung aus einem langsamen Beat und schnellen Synths harmonieren wunderbar mit dem erneut ziemlich abgeklärtem Gesang Zoe.LeelAs.
Albumhalbzeit ist bei „Load“, dem wohl poppigsten Lied des Albums. Hier kann man ganz sanft eine Anleihe an lateinamerikanische Musik im Beat hören. Schick. „Violet“ beginnt sehr entspannt und dümpelt ein wenig vor sich hin, bis in der letzten Minute wieder der Dubstep zitiert wird und auf „Homicide“ überleitet, dem man wohl das Label Popstep aufkleben könnte – Dubstep fürs Radio. Coole Sache.
Anders als der Titel „Jewel“ vermuten lässt, beginnt der Titel mit ziemlich harten Electrodrums und einem Rap. Doch der Refrain mit den hohen Klavierklängen und der poppigen rechtfertigt den süßen Titel. „Jewel“ ist mit seiner Mischung aus Pop und Dubstep, harten Beats und Klavier, Rap und zerbrechlichem Gesang wohl der kontrastreichste Titel auf „Digital Guilt“.
Mit „She Rides“ zeigt Zoe.LeelA, dass sie auch rocken kann – wenn auch der Dubstep immer noch durchschimmert. Eine freche Mischung, die wohl Rocker und Dubstepper gleichermaßen geschockt zurücklässt – und mich begeistert. Was für ein Titel!
Den Abschluss bildet „Sausage“, ein schräges Liedchen, aus dem ich nicht ganz schlau werde. Es steht wohl in der Tradition Popalben mit etwas experimentelleren Klängen zu beschließen. Manchmal klappt das, manchmal nicht :-)
„Digital Guilt“ ist ein erwachsenes Album zwischen Zerbrechlichkeit und Unsicherheit auf der einen und abgeklärter Coolness auf der anderen Seite. Absolut hörenswert.
ZOE.LEELA “COME ON” from Zoe.LeelA on Vimeo.
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Ich habe mich entschieden auf meinem Blog benjaminschaefer.de nur noch Wirtschaftliches und Politisches zu bloggen und den anderen Kram, der mich noch so interessiert hier auf meinem Tumblr zu posten.
Erwartet also Bilder, Musik und Posts über Linux, Ubuntu, Freie Software. Und was mir sonst noch so einfällt :-)
Ich weiß nicht wen es von Euch betrifft, aber Bluetooth unter Ubuntu 11.10 scheint ein wenig Vorarbeit zu benötigen.
Ich habe mit dem Handy ein Bild geknipst und wollte es per Bluetooth auf den Rechner schieben. Pairing hat problemlos geklappt. Der neue Bluetooth-Dialog unter Gnome3 sieht übrigens toll aus.
Jetzt meldet mir aber mein Handy, der Rechner habe die Annahme verweigert. Um das zu korrigieren, muss noch ein Häkchen gesetzt werden. Drücke dazu Alt+F2 und tippe gnome-file-share-properties ein. Im folgenden Fenster dann den Haken bei “Dateien im Download-Ordner über Bluetooth empfangen” setzen und in der Dropdownliste “Nur für eingerichtete Geräte” auswählen.
Die empfangenen Dateien liegen dann im Download-Ordner, also üblicherweise ~/Downloads
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